Kunststadt inmitten wunderbarer Natu


Randazzo liegt strategisch in der Mitte des einstigen Tals Val Demone. Eine echte architektonische Perle im Herzen einer bezaubernden Gegend, die sich dreier Naturschutzgebiete rühmen kann: Des Ätna-Parks, des Nebrodi-Parks und des Alcantara-Flussparks.

Die Wunderwerke der Natur, die von Randazzo aus erreicht werden können, sind zahlreich, darunter die Parks Demanio Camisa und Demanio Santa Maria del Bosco, der Buchenwald Faggeta di Monte Spagnolo, die Grotten Grotta del Burrò und Grotta del Gelo, die Seen Lago Gurrida und Lago Maulazzo (1.400 m), der Bauernhof Masseria di Monte Colla sowie das bezaubernde Naturschutzgebiet des Lago Trearie, des höchstgelegenen Sees Siziliens.

Der Besucher trifft bei seinem Spaziergang durch die Straßen von Randazzo auf mehrere prächtige Kirchen: Die vollständig aus Lavastein erbaute Basilica di Santa Maria (12. Jahrhundert), die Chiesa di San Nicolò (13. Jahrhundert) mit bemerkenswerten Werken wie einem Triptychon von Antonello da Messina, die Chiesa di San Martino, die einen der schönsten Kirchtürme Siziliens besitzt, und die byzantinischen Kirchen im Ortsteil Imbischi Acquafredda und im Ortsteil S. Jannazzo.

Das Ortszentrum schmücken alte Tore und Palazzi: Palazzo Clarentano, Palazzo Comunale, Palazzo del Marchese Romeo delle Torrazze, Palazzo Finocchiaro, Palazzo Lanza, Palazzo Reale, Palazzo Romeo, Porta Aragonese, Porta Pugliese, das Portal des Adelspalastes in Via Orto und das Portal in via Fisauli (14. Jahrhundert).

Urlauber können bei einem Besuch folgender Museen ihre Kenntnisse vertiefen und mehr über das Gebiet erfahren: Das Archäologiemuseum Vagliasindi (im Castello Svevo), das eine wertvolle Sammlung enthält, darunter die berühmte Oinochoe, auf der der Mythos der Boreaden dargestellt ist, das Museum der sizilianischen Marionetten und das naturwissenschaftliche Museum.